Historisch-geografische Projektwoche der 4D in Berlin
(27. April – 1. Mai 2011)

Gorbi sei Dank! Freier Zugang zu den Ampelmännchen!

Aber die rot-grün schillernden Verkehrsregler sind nicht der einzige Grund, weshalb die Reise nach Berlin einer der besten Ausflüge war, den wir jemals gemacht hatten.

Vollgepackt in fünf Tage haben wir, dem Gefühl nach, fast alles getan, was man in Berlin machen kann: Shoppen, Currywurst essen und Sightseeing.

Ob wir nun Berlin on Bike erkundeten, die Reichstagskuppel hinaufstiegen, uns im Theater des Westens das Musical We Will Rock You anschauten, auf dem Deck eines Schiffes auf der Spree die Köpfe einzogen, um uns vor Brücken zu schützen, im Filmpark Babelsberg den Papp-Peter Lustig von Löwenzahn und seinen Wohnwagen anstarrten, einer Stuntshow beiwohnten oder einfach nur in der U-Bahn saßen – wir hatten meistens viel Spaß.

Natürlich – so wie sich das gehört, wenn man mit den ProfessorInnen Germ auf Reisen geht – haben wir unter anderem auch durch Museumsbesuche und eine Besichtigung des STASI-Gefängnisses Hohenschönhausen einiges über die Geschichte und Politik Berlins gehört. Wie viel dabei hängen geblieben ist, ist eine andere Sache. Interessant war es allemal.

Sogar ein kleiner Ausflug nach Potsdam, ein Spaziergang an der East Side Gallery, und einige McDonalds-Besuche passten in den streng einzuhaltenden Zeitplan.

Das einzige nicht so Angenehme an unserem Berlinaufenthalt waren die meist doch sehr kurzen Schlafeinheiten.

Berlin ist eine große und unübersichtliche Stadt, und ich bin mir nicht sicher, ob wir wirklich alles Sehenswerte gesehen haben. Vielleicht sollten wir einfach noch mal hinfliegen?

 

Text: Sofie Strunk, 4D; Fotos: Mag.a Andrea Germ