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Am Mittwoch, den 2. März, fand heuer zum 4. Mal der Teambildungstag der Peer-MediatorInnen statt.
Da die achten Klassen mit Semesterende die Gruppe verlassen, um sich voll und ganz den Matura-Vorbereitungen zu widmen, werden die ganz neuen Mitglieder der Gruppe von den noch amtierenden Peers willkommen geheißen und beginnen mit diesem Tag ihre aktive Zeit als MediatorInnen.
Ziel dieses Tages ist, neue Teams zu bilden, die sich nunmehr paarweise oder zu dritt um die Klassen der Unterstufe kümmern werden.
Neben Team bildenden Spielen, die nebenbei auch den Zweck erfüllen, Ideen für die Kennenlerntage der nächsten ersten Klassen zu sammeln, wird als Herzstück des Vormittages eine Mediation durchgeführt, beobachtet und besprochen.
Mithilfe zweier Sesselkreise, der sogenannten Zwiebel, tauschen „Alt- und „Jung“-Peers Erfahrungen aus bzw. legen ihre Erwartungen an Ausbildung und Arbeit als MediatorInnen dar. Die Jungen erhalten wichtige Tipps von den Alten, Letztere erinnern sich meist mit Rührung an ihr allererstes Jahr und es gibt jedes Mal Anlass zum Staunen, dass sie, die letztes Jahr die Kleinen, Unbedarften waren, nun die Älteren sind, die auf jede Menge Fälle mit ganz realen Mediationen und auf echte Erfolge zurückgreifen können.
Die heurigen Jungen schrieben am Ende des Vormittags ihr Feedback, so ist’s mittlerweile Tradition:
„Ich fand es gut, dass wir mit den Altpeers zusammen gearbeitet haben und uns kennenlernen durften.“ Oder: „…finde, die ‚Größeren’ gehören schon ein bisschen zu uns, sind nicht mehr so fremd“, stand auf den Feedbackbögen.
Auch: „Wir haben viel von den Alt-Peers gelernt… Gemeinsam mit den Alt-Peers ist es lustiger“ und schließlich: „Ich werde viel an Wissen von diesem Tag mitnehmen“.
Text: Mag.a Veronika Baiculescu, Fotos: Prof.in Mag.a Susanne Wenk |
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