Angebote

Erasmus+

Internationale Projekte und Austausch.

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Erasmus+

Das BRG 14 ist schon seit Jahren im Bereich Erasmus+ aktiv und ist nun auch für die Jahre 2023–2027 akkreditiert, um weitere Projekte mit Mitteln der Europäischen Union stattfinden lassen zu können.

Die Prioritäten des Erasmus+ Programms sind Inklusion und Vielfalt, Nachhaltigkeit, digitale Transformation sowie das Stärken von gemeinsamen europäischen Werten. Diese Qualitätsstandards haben auch wir uns als Schule zu unseren Zielen für den Zeitraum bis 2027 gesetzt.


Unsere Partnerschulen

  • Go! atheneum De Ring Leuven (Belgien)
  • WICO Pelt (Belgien)
  • La Croix Rouge, Brest (Frankreich)
  • Liedon Lukio, Turku (Finnland)
  • Kuusankosken Lukio (Finnland)
  • Liceo Gioia, Piacenza (Italien)
  • Liceo Eduard Bérard, Aosta (Italien)
  • Istituto Maffei, Verona (Italien)
  • Istituto Tecnico per il Turismo Marco Polo, Florenz (Italien)
  • ISISS Marco Polo, Cecina (Italien)
  • Bornego College, Heerenveen (Niederlande)
  • Åva Gymnasium, Stockholm (Schweden)
  • Borsa Istanbul Science High School, Eskisehir (Türkei)

If you are a European school and keen to collaborate with us in the future, please get in touch with us: katharina.kreiter@brg14.at, susanne.neumann@brg14.at

OID Nummer des BRG 14: E10127185

Erasmus+-Programmländer

Mögliche Zielländer sind die Erasmus+-Programmländer: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island*, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein*, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Nordmazedonien*, Norwegen*, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Serbien*, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei*, Ungarn, Zypern (*Partnerländer außerhalb der EU).


Team Erasmus+

Das Erasmus+ Team koordiniert internationale Projekte, begleitet Mobilitäten und unterstützt Schüler:innen sowie Lehrer:innen bei der Planung und Durchführung.

Bei Fragen zu aktuellen Projekten, Teilnahmebedingungen oder organisatorischen Abläufen wenden Sie sich bitte an das Erasmus+ Team der Schule.

Von der Europäischen Union mitfinanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen der Autor:innen und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Union noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden.

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Möglichkeiten für unsere Schüler:innen im Rahmen von Erasmus+

Für die Schüler:innen am BRG 14 gibt es mehrere Wege, an Erasmus+-Aktivitäten teilzunehmen.

Outgoing Student

Hast du selbst Lust, einige Wochen bis Monate an einer Partnerschule im europäischen Ausland zu verbringen? Du kannst so deine Fremdsprachenkenntnisse erweitern und eine neue Kultur kennenlernen.

Untergebracht wirst du bei einer Gastfamilie. Wenn du Interesse hast, lies dir die unten angeführten FAQ durch.

Gastfamilie für Incoming Students

Für Schüler:innen unserer Partnerschulen, die einige Wochen bei uns am BRG 14 die Schule besuchen möchten, sind wir laufend auf der Suche nach Gastfamilien.

So hast du die Möglichkeit, eine andere Kultur, Sprache und Lebensweise kennenzulernen, ohne das eigene Zuhause zu verlassen.

Formular für potentielle Gastfamilien

Gruppenmobilitäten

Gemeinsam mit einer Partnerschule im europäischen Ausland arbeitest du mit einer Gruppe, zum Beispiel deiner Klasse, an einem gemeinsamen Projekt. Das Projekt muss zu unseren BRG 14-Erasmus-Zielen passen und das Land der Partnerschule muss eines der Erasmus-Länder sein.

Anfallende Reisekosten, zum Beispiel Zugtickets, werden vom Erasmus-Budget übernommen, sodass diese Gruppenmobilitäten für die teilnehmenden Schüler:innen großteils kostenfrei sind.


Aktuelle Erasmus+ Erfahrungsberichte von Schüler:innen


FAQ – Outgoing Students

Der mögliche Zeitraum beträgt 10 Tage bis 1 Jahr. Typischerweise dauern die Aufenthalte ca. 4 Wochen.

Alle Länder, die am Erasmus+-Programm mitmachen, können als Gastland gewählt werden. Du kannst entweder an eine der Schulen gehen, die mit uns schon als Partnerschule zusammengearbeitet hat, du kannst aber auch ein neues Ziel vorschlagen – wir werden uns bemühen, unser Netzwerk an Partnerschulen zu erweitern.

Dies sind die Erasmus+-Programmländer: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Nordmazedonien, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn, Zypern (*Partnerländer außerhalb der EU).

Die anfallenden Reisekosten, zum Beispiel Zugtickets und Taschengeld, werden vom Erasmus-Budget unserer Schule gedeckt. Unterbringungskosten fallen üblicherweise nicht an, weil du bei einer Gastfamilie untergebracht wirst. Der Aufenthalt ist also für dich größtenteils kostenlos.

Üblicherweise wohnst du bei einer Gastfamilie, die sich um dich kümmert. Dort nimmst du am Familienleben teil und lernst so eine andere Kultur hautnah kennen. Natürlich kannst du aber auch bei Verwandten oder Freunden deiner Familie im Ausland untergebracht werden.

Grundkenntnisse der Landessprache sind auf jeden Fall zu empfehlen. In vielen Ländern der Europäischen Union kannst du dich im Alltag mit Englisch gut verständigen. Die Gastschule wird sich außerdem bemühen, deine Sprachkenntnisse zu berücksichtigen und in deinem Stundenplan darauf Rücksicht zu nehmen.

Auf jeden Fall. Wir werden uns bemühen, eine passende Gastfamilie für dich zu finden.

Grundlage für den Auslandsaufenthalt ist ein sogenanntes „learning agreement“. Darin wird festgelegt, welche Lernziele du erreichen sollst. Diese beziehen sich großteils auf überfachliche Kompetenzen wie Spracherwerb, kultureller Austausch, soziale Fähigkeiten etc. Du bist natürlich eingeladen, dem Unterricht im Ausland möglichst nah mitzuerleben – das Ablegen von Prüfungen ist aber nicht verpflichtend.

Das Schulrecht sieht vor, dass dir ein Auslandsaufenthalt von mind. 5 Monaten angerechnet wird und du in diesem Fall keine Prüfungen nachholen musst. In den meisten Fällen wird dein Aufenthalt aber kürzer sein, das heißt, du wirst versäumte Schularbeiten etc. nachholen müssen. Wir empfehlen daher, deinen Auslandsaufenthalt in die schularbeitsfreie Zeit, zum Beispiel September, Februar oder Juni, zu legen.

In den meisten Fällen wird das so sein. Denkbar ist dabei ein synchroner Austausch oder ein zeitlich versetzter Austausch. Sollte es deiner Familie unter keinen Umständen möglich sein, eine:n Gastschüler:in aufzunehmen, finden wir vielleicht eine andere Lösung.

Sowohl an der Gastschule als auch bei uns am BRG 14 gibt es Kontaktpersonen, die im Falle eines Notfalls für dich da sind und die du jederzeit kontaktieren kannst. Wir werden gemeinsam versuchen, aufkommende Probleme zu beheben.

Das Erasmus Team am BRG 14 schließt für dich eine Versicherung ab.

Für alle interessierten Schüler:innen des BRG 14 haben wir eine WhatsApp-Gruppe zum Austausch. Du findest den Beitrittslink dazu auf unserer Erasmus-Tafel gegenüber den EDV-Sälen. Zusätzlich kannst du auch direkt eine Mail an Prof. Kreiter und Prof. Neumann schreiben.

Von der Europäischen Union mitfinanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen der Autor:innen und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Union noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden.

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Möglichkeiten für unsere Lehrer:innen im Rahmen von Erasmus+

Für die Lehrer:innen am BRG 14 gibt es mehrere Wege, an Erasmus+-Aktivitäten teilzunehmen.

Gruppenmobilitäten mit Schüler:innen

Gemeinsam mit einer Partnerschule im europäischen Ausland organisiert man als Lehrkraft mit einer Gruppe eine Zusammenarbeit, die zu einem unserer BRG14-Erasmus-Ziele passt.

Besuch einer EU-Institution

Mit einer bewährten oder neuen Partnerschule, die ebenfalls akkreditiert ist, kann eine Gruppenmobilität nach Brüssel oder Straßburg organisiert werden.

Kurse und Fortbildungen

Lehrpersonen können an einer großen Vielfalt an Kursen und Weiterbildungen teilnehmen und das neu erworbene Wissen an Kolleg:innen und Schüler:innen weitergeben.

Kursübersicht der European School Education Platform

Job Shadowing / Hospitationen

Lehrer:innen können an bewährten oder neuen Partnerschulen Erfahrungen sammeln, Unterricht beobachten und durch den Austausch mit Fachkolleg:innen neue Ideen kennenlernen.

Unterrichts- und Ausbildungstätigkeiten

Lehrer:innen können in einer Gasteinrichtung in einem anderen Land unterrichten oder Schulungen für Lernende anbieten.


Aktuelle Erasmus+-Beiträge von Lehrer:innen

Während der Herbstferien nahmen Nicole Köppel und Daniel Jäger an einer Erasmus-Fortbildung zum Thema „KI, Spiel-Design und Escape Rooms für den Schulunterricht“ teil. Im Rahmen des Kurses setzten sie sich damit auseinander, wie digitale Werkzeuge, künstliche Intelligenz und spielerische Lernformate sinnvoll im Unterricht eingesetzt werden können.

Als Abschlussprojekt entwickelten sie einen eigenen Escape Room mit dem Titel „Der Jahrhundertraub im NHM“. Das Spiel wurde bereits im Unterricht erprobt und eignet sich besonders für die 3. und 4. Klasse der Unterstufe. Die reine Spielzeit beträgt etwa 25–35 Minuten (ohne Einführung).

Die im Kurs gewonnenen Materialien, Links und Erfahrungen wurden im Kollegium geteilt, um neue Impulse für einen kreativen und motivierenden Unterricht zu geben.

Nicole Köppel und Daniel Jäger

Erasmus+ Fortbildung zu modernen Technologien auf Madeira

Mag. Teresa Müllauer und Mag. Katharina Kreiter hatten kürzlich die Gelegenheit, an einer inspirierenden Erasmus+ Fortbildung auf Madeira teilzunehmen. Der Fokus des Kurses lag auf dem Einsatz moderner Technologien im Unterricht, um den Lernprozess dynamischer und interaktiver zu gestalten. Während der Fortbildung wurden den Teilnehmer:innen eine Vielzahl an Online-Plattformen vorgestellt, die innovative Ansätze für digitales Lernen bieten. Die Lehrer:innen hatten die Möglichkeit, die Tools direkt auszuprobieren und konnten deren Potenzial für unterschiedliche Unterrichtsszenarien erleben.

Das neu erworbene Wissen wird nun gezielt mit den Kolleg:innen geteilt, um den Einsatz digitaler Tools im gesamten Kollegium des BRG14 zu fördern. Auch die Schüler:innen werden von diesen Entwicklungen profitieren: Die Plattformen bieten spannende Möglichkeiten für interaktive Lernumgebungen und fördern gleichzeitig die digitale Kompetenz der Lernenden. So können moderne Technologien optimal für den Unterricht genutzt und der Schulalltag bereichert werden.

Hier sind unsere 3 „Lieblings-Tools“, die wir niemandem vorenthalten wollen:
KIALO – eine tolle Möglichkeit um Diskussionen zu strukturieren, Meinungsreden vorzubereiten, oder um im Englischunterricht Idee für das Essay Writing zu sammeln.

Podcastle – Hier kann man geschriebene Geschichten „zum Leben erwecken lassen“ und aus dem Text einen Podcast mit tollen Soundeffekten kreieren.
GIMKIT – Das neue Kahoot. Viel Spaß beim Ausprobieren!

Mag. Katharina Kreiter

Das International Training Center (ITC) in Prag bietet Lehrkräften im Rahmen des ERASMUS+ Programms eine Vielzahl an Seminaren zur Fortbildung an. Diese Seminare stehen Teilnehmenden aus allen ERASMUS+ Ländern offen. Im Sommer 2022 hatte ich die Gelegenheit, am Seminar „Innovative Approaches to Teaching“ teilzunehmen, zusammen mit 20 weiteren Lehrkräften aus Griechenland, der Türkei, Polen, Rumänien, Estland und Spanien. Die behandelten Themen waren vielfältig und umfassten unter anderem „Game-based Learning“, „Modern Trends in Assessment“ und das „Flipped Classroom“-Modell. Neben den inhaltlichen Schwerpunkten bot das Seminar auch ausreichend Raum für den Austausch und die Vernetzung zwischen den Teilnehmenden, um pädagogisch-didaktische Innovationen aus verschiedenen Ländern zu diskutieren und gemeinsam voneinander zu lernen.

Mag. Dr. Susanne Neumann, BA

„Sustainable lifestyles – taking environmental awareness to action“ – Teneriffa August 2022

Der Fortbildungstitel lautete “Sustainable lifestyles – taking environmental awareness to action“. Das Ziel war es nachhaltige Lebensgewohnheiten kennenzulernen, das vorhandene Wissen diesbezüglich zu erweitern und zu klären, wie diese in den Schulalltag oder den Unterricht integriert werden können. Das Fortbildungsprogramm bestand aus Workshops, in denen vorrangig wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Nachhaltigkeit geteilt und bearbeitet worden sind, sowie aus Besichtigungen bildungsnaher Einrichtungen und deren Nachhaltigkeitsprojekte. Diese verschafften ein sehr eindrückliches Bild darüber, wie mit wenig Aufwand Großes bewegt werden kann. Schlussendlich deshalb, weil im Raum Schule viele junge Menschen zusammenkommen, die ihr Wissen nachhaltig einsetzen und weitergeben können.

In Anlehnung an diese Fortbildung sind an unserem Schulstandort zwei Nachhaltigkeitsprojekte umgesetzt worden. Zum einen wurde in einer Klasse die „Green Challenge“ ausgerufen, bei der alle Schüler:innen den Konsum von PET-Flaschen nachhaltig reduziert haben. Zum anderen machten mehrere Klassen unseres Schulstandorts an dem Projekt „Klimameile“ mit. Dabei werden Schüler:innen und deren familiäres Umfeld in einem gewissen Zeitraum dazu animiert, Alltagswege entweder zu Fuß, mit dem Fahrrad/Roller oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu bewältigen. Beide Projekte wurden erfolgreich durchgeführt und haben nachhaltig Freude hinterlassen.

Mag. Petra Eder, Mag. Lisa Wiesbauer, Mag. Helena Zott, Mag. Markus Schneiderbauer

Der Kurs mit dem Titel “Life Coaching for Teachers: Happy Teachers for Better Students” beinhaltete wertvolle Tipps für ein nachhaltiges positives Klassenklima. Die kennengelernten Strategien konnten das Ziel nachhaltig glückliche Schüler:innen und eine bessere Klassengemeinschaft zu erhalten, erfüllen.
Im Mittelpunkt des Kurses stand das Kennenlernen von neuen Methoden und Strategien für nachhaltiges Lehren und Lernen. Dazu zählten Swot Analysen, professionelle Kommunikationsstrategien, Beratungstechniken und Protokollführungen mit Kolleg:innen, Schüler:innen, Erziehungsberechtigten, sowie neue Unterrichtsmethoden wie: „sketch to stretch“, „develop shared vocabulary“, oder „stir the room-sharing“.

Mag. Henriette Smetschka, Mag. Andreas Tallian

Im Bereich E-Learning ist es den Lehrpersonen im Rahmen der Fortbildung mit dem Titel „Classroom Management Solutions for Teachers: New Methodologies, Effective Motivation, Cooperation and Evaluation Strategies“ gelungen Methoden für die Verwendung digitaler Medien besser kennenzulernen. Die erworbenen Schwerpunkte reichen vom Kreieren eines Flipped Classrooms inklusive Lernvideos, dem Erstellen von Videos als Ergebnis von Gruppenarbeiten bis zum Kennenlernen verschiedenster Apps und Quizzes, die den Unterrichtsalltag verbessern und auch für Abwechslung sorgen können. Diese neuen Tools wurden auch im Kollegium ausgetauscht und wiederverwendet. Dadurch konnte das erworbene Wissen bereits multipliziert werden und kommt so vielen Kolleg:innen und Schüler:innen zu Gute.

Mag. Teresa Müllauer, Mag. Katharina Wiesinger, Mag. Katharina Kreiter


FAQ – Lehrer:innen

Dies sind die Erasmus+-Programmländer: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Nordmazedonien, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn, Zypern (*Partnerländer außerhalb der EU).

Nein, das muss sie nicht. Wenn eine Schule mit uns kooperiert und wir diese besuchen fahren, dann machen wir das mit finanziellen Mitteln des OeAD. Die andere Schule kann dann nicht mit EU-Mitteln zu uns reisen. Nur wenn gemeinsam eine EU-Institution besucht wird, müssen alle beteiligten Schulen akkreditiert sein.

Bei einer Gruppenmobilität müssen die Schüler:innen nicht zwingend bei Gastfamilien untergebracht werden, sondern können auch kostengünstig in Jugendherbergen, Pensionen etc. schlafen. Solange wir uns mit einer Partnerschule treffen und der Austausch mit der EU-Partnerschule stattfindet, ist das möglich.

Es gibt bereits einige BRG14-Partnerschulen. Die Kontaktdaten zu den jeweiligen Erasmus+ Koordinator:innen der Schulen befinden sich auf unserer Cloud im Ordner Erasmus+.

Wenn du eine neue Partnerschule kennst, melde dich bitte bei KREI oder NEUM. Wenn du eine neue finden möchtest, steht hierfür die Plattform eTwinning zur Verfügung.

eTwinning / European School Education Platform

Stärkung des Wissens über demokratische Prozesse Langfristige Mobilitäten zur Förderung engagierter Schüler:innen Stärkung der digitalen Kompetenz an unserem Schulstandort Gemeinsamkeiten in der europäischen Identität durch Kunst, Kultur, Sport und Sprache entdecken.

Die anfallenden Kosten wie Kurskosten, Zugtickets bzw. Flugtickets und Hotelkosten werden vom Erasmus-Budget unserer Schule gedeckt.

Von der Europäischen Union mitfinanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen der Autor:innen und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Union noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden.