Die individuelle Lernbegleitung (ILB)

Die ILB ist eine ab dem Schuljahr 2023/24 angebotene Maßnahme zur Unterstützung und Begleitung von Schüler/-innen der 6. bis 8. Klasse mit Lernrückständen- und/oder Lernschwächen.
Das Augenmerk gilt dabei in erster Linie dem Lernprozess, d.h. ILB ist keine klassische Nachhilfe, sondern bietet Unterstützung bei der Gestaltung von Lernprozessen. Die ILB soll als Hilfe zur Selbsthilfe verstanden werden.

Ausgangssituation für die ILB ist die Feststellung von Leistungsdefiziten im Rahmen des Frühwarnsystems oder zu einem späteren Zeitpunkt.

  • Sie ist zeitlich begrenzt sowie ziel-, lösungs- und ressourcenorientiert. Besonders berücksichtigt werden die individuellen Stärken und der Entwicklungsbedarf der Lernenden.
  • Die Lernbegleiterin/der Lernbegleiter und die/der Lernende vereinbaren Lernziele und arbeiten gemeinsam an Lösungs- und Umsetzungsstrategien.
  • Durch die ILB sollen Lernerfolge bewusst gemacht und eine positive Weiterentwicklung im Prozess in Gang gesetzt werden.
  • Die ILB ist – im Gegensatz zum Förderunterricht – gegenstandsunabhängig.

 

Ablauf:

  • Frühwarnung als Auslöser
  • Abklärung, ob ILB zweckmäßig erscheint
  • Kontaktaufnahme zwischen ILB-Lehrer/-innen und Schüler/-in
  • Betrauung der ILB durch die Direktion – Verpflichtende Teilnahme an den Beratungsgesprächen, sonst Verlust des Betreuungsanspruchs
  • Phase der Lernbegleitung, Unterstützung – Gespräche finden außerhalb der Unterrichtszeit statt
  • Beendigung bei Erreichung der Zielvereinbarungen (oder zu erwartender Erfolglosigkeit)

 

Ausgebildete ILB-Lehrer/-innen am BRG 14 sind:

  • Christine Gamel
  • Theresa Gillesberger
  • Henriette Smetschka
  • Andreas Tallian
  • Christoph Wichtl